Naef-Spiele

Wenn es möglich ist, Bauklötze zu einer Kunstform zu erheben, so hat der Schweizer Hersteller Naef Spiele genau das getan. Raffiniert gestaltete und präzise verarbeitete Elemente aus Holz laden ohne weitere Erklärung ein zum Ausprobieren. Mit ihren cleveren Winkeln und strahlenden Farben lassen sich die Holzbausteine zu erstaunlichen Formationen ausbreiten oder auftürmen, was meist bereits mit überraschend wenigen Teilen zu faszinierenden Ergebnissen führt. Der Genuss dabei liegt sowohl in der geometrischen Eindrücklichkeit als auch der haptischen Befriedigung beim Umgang mit großartig gestalteten Holzobjekten.

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Über den Hersteller:

Naef Spiele LogoDas Schweizer Familienunternehmen Naef besteht seit 1954. Neben Eigenkreationen (wie dem Naef-Spiel von Firmengründer Kurt Naef) finden sich namhafte externe Designer im Portfolio, darunter Peer Clahsen, Jo Niemeyer, Yasauo Aizawa, Werner Panton und Xavier de Clippeleir. Gemeinsam ziehen sie den roten Faden einer klaren und aufs Minimum reduzierte Formensprache durch alle Naef-Objekte. Folgerichtig entstand 1970 auch eine offizielle Bauhaus-Produktreihe in Zusammenarbeit mit dem Bauhausmuseum Berlin.

Kurt Naef, Gründer von Naef SpieleIn ihrem Werdegang spiegelt die Firma Naef auch europäische Zeitgeschichte wieder. Der ebenso geschäftssinnige wie umtriebige Kurt Naef begann in den 1950er Jahren als kleiner Möbelhändler und nutzte das erste von ihm erfundene Naef-Spiel als kostenlose Dreingabe für seine Kunden. Als sich herausstellte, dass er damit ein beliebtes und einzigartiges Produkt geschaffen hatte, weitete er die Herstellung aus und engagierte zunehmend externe Designer, nicht zuletzt aus Japan. Spätestens in den 70er Jahren war Naef auch international als Produzent hochwertigen Spielzeugs etabliert. In den 80er Jahren zog Kurt Naef sich aus seiner Firma zurück und verkaufte sie an ein Investorenkonsortium. Dieses wandelte Naef in eine Aktiengesellschaft um, was sich als Irrweg erweisen sollte: In den 90er Jahren war Naef weit genug vom Weg abgekommen, um dem Bankrott ins Auge zu sehen. Bevor es zu spät war, gelang Kurt Naef mit Investorenhilfe der Rückkauf. Seither wieder unter familiärer Führung, ist das Unternehmen Naef heute wieder der gesunde Produzent seiner einzigartigen Kollektion von Konstruktionsspielen.

Die Herstellung der Spiele erfolgt im holzverarbeitenden Familienbetrieb Beck in Süddeutschland. Höchste Maßstäbe liegen an der Qualität und Unbedenklichkeit der Farben sowie der Auswahl und präzisen Verarbeitung der Hölzer, welche aus nachhaltig bewirtschafteten europäischen Wäldern stammen.

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Naef Spiele Konstruktionsspiel Cella
Naef Spiele Konstruktionsspiel Cella


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