Mobiles für Babys und Kinder

Zeige 1 bis 15 (von insgesamt 15)

Der Künstler Alexander Calder hatte wohl kaum Kinderarztpraxen und Babybetten im Sinn, als er um 1930 in Paris die Kunstwelt mit den ersten modernen Mobiles überraschte. Und doch entpuppte sich seine Erfindung als wie geschaffen für die zarten und von den Reizen dieser Welt noch etwas überforderten Sinne von Neugeborenen und Säuglingen. Die sanften kreisenden Bewegungen eines Mobiles scheinen etwas ganz tief in uns Verankertes anzusprechen – was erklärt, warum wir sie auch als Erwachsene noch lieben und schätzen.

Wir zeigen hier eine Auswahl liebevoll und natürlich gestalteter Mobiles für Babys und Kinder vom Traditionshersteller Flensted aus Dänemark. Dessen Gründer Christian Flensted bastelte Anfang der 1950er Jahre ein improvisiertes Mobile für seine Enkeltochter, womit die Geschichte des bis heute familiengeführten Unternehmens auf der Insel Funen begann. Die Mobiles sind handgefertigt und werden fertig montiert in einer Geschenkverpackung geliefert.

Hinweis zur Installation der Mobiles:

Sicherheit: Die Aufhänge-Höhe eines Mobiles über dem Babybett muss an das heranwachsende Baby angepasst werden. Zu vermeiden ist, dass das Baby das Mobile greifen und sich verstricken kann.

Sichtfeld: Neugeborene haben zunächst ein eingeschränktes Blickfeld. Halbwegs scharf sehen sie nur auf eine Weite bis zu 30 Zentimetern. Daher sollte ein Mobile zunächst in ungefähr diesem Abstand hängen. Wenn das Baby besser zu fokussieren lernt und anfängt, den Kopf und die Arme zu heben, muss die Abhängung des Mobiles höher wandern.

Farben: Babys bevorzugen kontrastreiche und kräftige Farben. Gedeckte Töne oder Pastellfarben können sie eher schlecht erkennen.

Weniger ist mehr: Eine wilde Mischung von Farben und Formen ist nicht nötig. Mehr als eine Handvoll hängender Elemente eines Mobiles können das Baby überfordern. Auch faszinieren die gleichmäßige Drehung oder das ruhige Schaukeln eines behutsam angeblasenen Mobiles weit mehr als ein kräftig angeschubstes und hektisch herumtanzendes Durcheinander.

Beste Plätze: Überall dort, wo man ein Baby gerne ablenken oder beruhigen möchte, ist ein guter Platz für ein Mobile. Solche Orte sind zumeist über dem Babybett oder der Krippe, am Wickeltisch und über dem Esstisch.

Auge und Ohr: Nicht bei allen Babys funktioniert das Mobile as Einschlafhilfe, manche fühlen sich davon eher stimuliert. Im Zweifelsfall lässt sich das Mobile gut von Geräuschen unterstützen, sei es ein Schlaflied, eine Spieluhr oder weißes Rauschen.

nach oben